Ankunft in Brescia

Aktuell stehe ich kurz vor Brescia. Etwa 40 km trennen mich noch von meinem Ziel, was laut Reiseführer zwei anstrengende Etappen bedeutet. Zumindest die erste von beiden ist als schwierig eingestuft, da es längere Zeit über schlechte Wege mit leichter Kletterei führen soll.

Tag 27 – Lodrino bis Brescia – 18.08.2027

39,3 km / H 2360 m / R 2950 m

Früh stehe ich auf und packe meine Sachen zusammen. In der Küche des Hotels frühstücke ich noch kurz und möchte dann auschecken, damit ich mich auf den Weg machen kann. Leider sind die Checkout-Zeiten anscheinend von 9:30-10:00 Uhr. Zum Glück habe ich gestern bereits gezahlt und somit hänge ich den Schlüssel einfach an die Türklinke der Rezeption, bevor ich mich auf den Weg mache.

Während ich den ersten Kilometer schnell hinter mir lasse, komme ich danach nur sehr schleppend voran. Über schlechte Wege geht es ziemlich steil bergauf. Auf knapp 3 Kilometern überwinde ich 600 Höhenmeter. Der Weg ist zwar ersichtlich, aber das hohe Gras macht den Aufstieg mühsam und ich rutsche häufiger ab. Auch wenn der Ausblick auf die Umgebung eigentlich schön ist, so kämpfe ich mich eher nach oben, als es wirklich zu genießen.

Nach einiger Zeit komme ich oben an, aber der Weg geht genauso schlecht weiter den Kamm entlang. In der prallen Morgensonne schwitze ich dabei auch noch wie verrückt. Immer wieder komme ich an Vogelfängerhütten vorbei. Angeblich ist hier einer der Hotspots für den Fang von Singvögeln, die dann auf der ganzen Welt verkauft werden.

Ich wandere in der Landschaft immer weiter und begegne nur ein paar Einheimischen, die ihr Hütten pflegen. Ansonsten passiert wenig.

Irgendwann spüre ich in der Nähe den Geruch von verbranntem Holz. Anfangs denke ich noch, dass jemand grillt, aber wie sich herausstellen sollte, brennt etwas unter mir der Wald. Das Feuer wirkt von hier oben nicht sehr groß, aber die Flugeinsätze der Löschhubschrauber sind sehr interessant. Mehrmals beobachte ich, wie die Helis mir vollem Wasserkübel anfliegen und gezielt das Wasser über den brennenden Stellen abwerfen.

Nachdem ich mir das ganze mehrmals angeschaut habe, wandere ich weiter hinauf. Der nächste Kamm wartet auf mich und es geht immer wieder auf eine Spitze hinauf und dann zur nächsten.

Auf einer ist anstelle eines Gipfelkreuzes eine Madonna platziert und von dort habe ich einen schönen Blick auf die Umgebung, weshalb ich hier Mittagspause mache.

Heute morgen hatte ich mir noch überlegt bis nach Brescia durchzulaufen, aber in dem Tempo, in dem ich auf diesem unwegsamen Gelände unterwegs bin, wird das wohl nichts. Für 12 km habe ich über vier Stunden gebraucht. Der Weg wird auch erstmal noch schlimmer anstatt besser. Über viele Felsen klettere ich hinab und an einer Stelle, ist der Platz zwischen den Felsen so eng, dass ich sogar meinen Rucksack abziehen muss, um durchzupassen.

Obwohl ich sicher nicht zu den dicken Menschen gehöre, passe ich gerade so durch den schmalen Schlitz. Da es dabei senkrecht nach unten geht und ich niemanden habe, der meinen Rucksack entgegen nehmen könnte, kletter ich immer 1-2 Meter nach unten, packe meinen Rucksack und werfe ihn vor meine Füße, nur um dann daran vorbei zu klettern und das gleich wieder zu tun.

Das Stück ist zum Glück nicht lang und somit auch bald überwunden. Danach wird der Weg etwas besser und ich komme schneller voran. Über eine Betonstraße geht es weiter nach unten und ausnahmsweise freue ich mich darüber sogar.

Am tiefsten Punkt quere ich eine Straße und komme an einer Kapelle vorbei, bei der ich immerhin mein Wasser auffüllen kann. Ich lege eine Pause ein und koche mir einen Kaffee. Mittlerweile ist es 14 Uhr und ich bezweifel, dass ich es noch nach Brescia schaffe.

Es folgt ein erneuter Aufstieg, welcher immerhin auf bessern Wegen erfolgt und somit komme ich gut voran. Am eigentlichen Etappenziel der heutigen Tour, komme ich gegen 16 Uhr an.

Eine Klosteranlage hat eigentlich sogar eine Möglichkeit zum Übernachten, aber dafür hätte ich wahrscheinlich anfragen müssen, was ich natürlich nicht gemacht habe. Mein Zelt könnte ich hier sicher gut aufschlagen, aber um diese Uhrzeit sind noch zu viele Touristen unterwegs. Daher entscheide ich mich bis nach Nueve abzusteigen.

Nach einem entspannten Abgang komme ich dort bald an. Ich fülle nochmals mein Wasser auf, damit ich irgendwo zelten könnte. Doch auf den ersten Kilometern des folgenden Anstiegs packt mich dann doch irgendwann mein Ehrgeiz es noch nach Brescia zu schaffen und ich renne förmlich die nächsten 600 Höhenmeter hinauf. In einem affigen Tempo steige ich durch den Wald nach oben und der Schweiß läuft regelrecht an mir herab. Mein Oberteil ist bereits komplett durchnässt und der Schweiß tropft von meinem Gesicht auf den Boden.

Es geht längere Zeit durch sehr überwilderte Wege. Überall sind Brombeersträucher und irgendwann bekomme ich einen der Sträucher mit sämtlichen Dornen ins Gesicht. Immerhin passiert außer ein paar Schrammen nichts und somit steige ich nach einem kurzen Aufreger im gleichen sportlichen Tempo den Berg weiter hinauf.

Bald geht es über breiter Straßen weiter und als ich den höchsten Punkt erreicht habe und es erst kurz nach 19 Uhr ist, wird mir klar, dass ich es heute noch nach Brescia schaffen werde. Mit noch schnelleren Schritten steige ich auf der anderen Seite nach Brescia ab. Manche würden mich sicher als Trailrunner einstufen, wenn ich nicht meinen großen Rucksack auf dem Rücken hätte.

Die meiste Zeit geht es über schmale Pfade zwischen der Straße, die ins Tal führt, hindurch und ich kreuze diese häufiger. Leider bekomme ich von meinem Ziel immer nur kleine Ausschnitte und nie die ganze Stadt zu sehen, aber immer komme ich meinem Ziel näher.

Kurz nach 20 Uhr treffe ich dann in Brescia ein. Ich folge einer großen Straße in die Innenstadt und komme etwas von hinten zum historischen Viertel rein. Eigentlich wäre der Weg von vorne durch die Altstadt gegangen, aber irgendwo bin ich anscheinend falsch abgebogen.

Einige historische Bauten, wie die bekannte Uhr und die zwei Dome, den alten historischen und und den neuen, nebeneinander bekomme ich bei untergehender Sonne noch zu Gesicht.

Als ich vor den Domen stehe, buche ich mir noch schnell ein Hotel nebenan für die Nacht. Dort checke ich dann direkt ein, wasche den Dreck von der heutigen Tour in der Dusche von meinem Körper und gehe dann direkt zu einer Pizzeria nebenan, um mein Kaloriendefizit zu stillen. Die Pizza geht wirklich deutliche über den Tellerand hinaus, weshalb ich dann mit einer „normalen“ Pizza doch satt werde. Während die meisten Leute im Restaurant die Hälfte einpacken lässt, ist mein Teller am Ende leer.

Immerhin habe ich auch heute wieder fast 40 km mit über 2300 Höhenmeter im Aufstieg absolviert und es zu meinem langersehnten Ziel Brescia geschafft. Erst beim Essen wird mir wirklich klar, dass ich es tatsächlich fertig gebracht habe, in 27 Tagen von meiner Haustür zu Hause bis nach Brescia zu wandern und dabei über 840 km und mehr als 37.000 Höhenmeter alleine im Aufstieg zu absolvieren und die Alpen zu überqueren, was mich auch etwas mit stolz erfüllt. Denn im die Tour war nicht nur wegen der Distanz, sondern auch wegen dem teilweise technischen Weg und der unklaren Wegfindung anspruchsvoll.

Zuerst überlege ich mir noch etwas durch die Stadt zu laufen und irgendwo in einer Bar einzukehren, aber da ich durch die Anstrengungen der heutigen Etappe so erschöpft bin und es mittlerweile auch schon nach 22 Uhr ist, gehe ich dann doch lieber direkt zurück in mein Zimmer im Hotel und gehe schlafen.

Tag 28 – Brescia und Mailand – 19.08.2026

Für den heutigen Tag ahabe nicht viel geplant und wollte eigentlich ausschlafen. Trotzdem wache ich um kurz nach 6 Uhr auf, gehe direkt frühstücken und schaue, was ich heute noch so machen kann.

Wenn ich schonmal hier bin, dann möchte ih mir noch ein bisschen Brescia anschauen, bevor es morgen wieder nach Hause geht. Da ich nicht noch eine Nacht im Hotel, sondern eher etwas günstigeres zum Übernachten haben möchte und es in Brescia aber anscheinend keine passenden Hostels gibt, entscheide ich mich dazu am Nachmittag mit dem Zug nach Mailand zu fahren, um dort in einem Hostel zu übernachten und dann morgen mit dem SBB direkt nach Karlsruhe zu gelangen.

Nach dem Frühstück checke ich im Hotel aus, lasse aber mein Gepäck noch dort, um mir die Stadt ohne schweren Rucksack anschauen zu können.

Zuerst gehe ich in den neuen Dom, der nun schon geöffnet hat, und schaue ihn mir von innen an. Die römische Bauweise ist klar ersichtlich und die hohen Decken mit der Kuppel gefallen mir sehr.

Danach gehe ich weiter und komme an einigen Ausgrabungsstätten vorbei, welches wohl ein Art Forum oder sowas der Römer gewesen sein muss. Schön zu sehen ist auch, wie die Stadt früher einige Meter tiefer lag, aber mit den Jahrhunderten immer wieder auf die alten Sachen gebaut wurde, und die Häuser somit höher stehen, als der Boden eigentlich hoch ist.

Das erhaltene Theater ist leider wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen, wodurch ich nur einmal von außen durch den Zaun schauen kann.

Ich gehe weiter und besuche ein Museum, welches die Geschichte der Stadt in sehr ausführlicher Art und Weise zeigt. Es ist deutlich größer als erwartet und somit schlenderte ich fast zwei Stunden durch die verschiedenen Bereiche. Neben gut erhaltenen Mosaiken, Öllampen, Waffen und Grundmauern gibt es auch zahlreiche Skulpturen zu bestaunen.

Es gibt viele farbenfrohe und künstlerich gestaltete Wand- und Deckengemälde. Beim Anschauen der alten Fassaden, frage ich mich mal wieder warum wir heutzutage alle immer so langweilig bauen und nicht wie die damals. So würden unsere Neubaugebiete in den Städten mit einigen Säulen, Mosaiken und Wandgemälden doch sicher besser aussehen als die immer gleichen Wohnkomplexe in ihren viereckigen Formen mit den schmalen Fenstern, die wir aktuell hochziehen.

Neben den Gemälden und Mosaiken, gibt es auch viele alte und gut erhaltene Gegenstände. Besonders einige äußerst gut erhaltenen Bronzeköpfe finde ich mit ihrem detailierungsgrad beeindruckend und wundere mich, wie diese gefertig werden konnten.

Nachdem ich lange durch die Räume gewandert bin und auch die 100. Öllampe bestaunt habe, mache ich mich wieder auf den Weg.

Ich möchte hinauf zur Burg, welche über Brescia throhnt. Hier laufe ich einfach etwas umher und schaue mir die Aussicht an. Auf eine erneute Besichtigung des Museums habe ich keine Lust und somit schlendere ich bei hohen Temperaturen einfach durch die Gegend. Die Aussicht auf die Stadt ist wirklich toll, aber einen schönen, ruhigen Platz zum Verweilen finde ich leider nicht.

Gegen 14 Uhr entschließe ich mich dazu noch etwas zu trinken und somit entgültig auf meinen Erfolg anzustoßen.

Ich gönne mir in einer Bar einen Aperol und bekomme, wie es in Italien üblich ist, eine schöne Snackplatte dazu.

Nach einiger Zeit gehe ich zurück ins Hotel, hole meinen Rucksack ab und laufe zum Bahnhof. Zwischendrin lasse ich nochmals ein Bild von mir auf einem der Plätze hier in Brescia machen, damit ich auch noch ein richtiges Zielfoto von mir habe, auch wenn ich bereits gestern Abend hier angekommen bin.

Vom Bahnhof aus fahre ich mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Mailand. Eigentlich hätte ich auch die günstigere Regionalbahn nehmen können, aber da es mich interessiert, wie die Schnellzüge hier so sind, ist es mir die 15€ mehr dann wert.

Im Endeffekt ist es aber wie ICE oder TGV fahren. Immerhin fahren wir dann doch mit über 250 km/h durch die Gegend und somit komme ich dann bereits nach etwa 35 Minuten in Mailand an.

Hier habe ich mir für die Nacht ein Bett in einem günstigen Hostel direkt am Bahnhof gebucht, um morgen entspannt nach Hause fahren zu können.

Da ich in Mailand schonmal war und keine Lust auf Sightseeing habe, was ich heute schon genug gemacht habe, dusche ich dort, mache ein Nickerchen und lege mich auf die Dachterasse, um dort etwas zu lesen.

Am Abend schlendere ich noch durch die nähere Umgebung und gehe in einem kleinen Restaurant Pizza essen. Einerseits finde ich es immer komisch, aber irgendwie auch schön zugleich, dass ich einfach direkt vor dem kleinen Laden an einem einfachen Tisch auf dem Gehweg neben der Straße sitze und dort meine leckere Pizza serviert bekomme.

Nach dem Essen gehe ich zurück in das Hostel. Auf den Karaokeabend verzichte ich und gehe lieber um kurz nach 22 Uhr schlafen.

Tag 29 – Mailand bis Jöhlingen – 20.08.2026

Fur heute steht nur die Heimreise per Zug auf meinem Programm. Obwohl ich ausschlafen könnte, bin ich wieder um 6 Uhr wach. Ich bleibe noch etwas liegen, gehe dann aber um 7 hinunter zum Frühstück.

Mein Zug geht erst um 11 Uhr am Hauptbahnhof ab und somit sitze ich länger am Tisch und trinke Kaffee, bevor ich dann mit dem SBB in knapp 6h ohne Umsteigen von Mailand nach Karlsruhe fahre.

Die erste Hälfte der Fahrt ist etwas anstrengend. Direkt neben mir sitzt eine Frau mit einer kleinen Tochter und auf der anderen Seite eine Familie aus Holland mit ihren Kindern. Dementsprechend laut geht es hier zu und da ich keine Kopfhörer dabei habe, kann ich auch keine Musik hören.

Ich wechsel zwischen lesen und schlafen, was mir aber bei dem Lärm und dem ständigen hin und her springen nicht wirklich gelingt. Die letzten 27 Tage allein in Stille unterwegs, haben mich nicht gerade auf eine 6 Stunden Bahnfahrt mit viel Lärm vorbereitet. Offensichtlich haben beide Partien auch Mittleid mit mir und entschuldigen sich beim Aussteigen und bedanken sich bei mir, dass ich es so sehlenruhig hingenommen habe, dass die Kinder die ganze Zeit herumbetobt haben.

Einige Zeit später erreichen wir dann Karlsruhe ich un ich kann endlich aussteigen. Mit der S-Bahn geht es dann noch kurz weiter nach Jöhlingen.

Kurze Zeit später bin ich dann auch schon wieder zu Hause und somit endet meine diesjähriger Sommerurlaub auch schon wieder für mich da, wo er vor 28 Tagen begonnen hatte.

Die Ankunft zu Hause ist wie immer komisch. Einerseits freue ich mich wieder zu Hause zu sein und andererseits wirkt alles so komisch. Die Wohnung wirkt so groß und klein zugleich. Anstelle meiner Isomatte oder der Berghütten, kann ich in einem eigenen Bett schlafen und mir kochen was ich möchte. Und trotzdem schaue ich schon wieder etwas nostalgich auf die Zeit in meinem Zelt zurück.

Meistens kommt mir auch erst mit dem Heimkommen wirklich in den Sinn, was ich alles erlebt habe. Die Zeit, welche ich auf meiner 27-tägigen Alpenüberquerung hatte, war so erlebnisreich und wunderschön. Ich habe viele verschiedene Landschaften durchwander. Viele Tiere, Berge und Menschen gesehen . So viele schöne Gespräche gehabt und neue Inspirationen fürs Leben bekommen.

Auch wenn es für mich sicher irgendwann wieder heist aufzubrechen, so ist nun erstmal die Zeit gekommen die Füße hochzulegen, zu entspannen und viel zu essen, um mir ein paar Reserven für die nächste Tour zuzulegen. Mal schauen, wo es dann wieder hingeht.

Überblick

Hier noch ein sehr kurzer Überblick meiner Alpenüberquerung.

Nach meinem Start in Jöhlingen ging es für mich erstmal auf dem HW5 durch die schwäbische Alb bis zum schwarzen Grat beim Allgäu. Hier konnte ich ordentlich Kilometer absolvieren und fast täglich mehr als 40 km in relativ flachem Gelände zurücklegen.

Mit der erfolgreichen Besteigung der Zugspitze erfüllte ich mir den kleinen Traum, von zu Hause aus auf den höchsten Berg Deutschlands zu wandern und folgte von hier dem L1 durch die Alpen.

Deutlich häufiger ging es nun auf und ab. Etliche Höhenmeter brachten mich täglich zum Schwitzen und das Terrain wurde deutlich technischer. Neben Geröll und Blockgelände, durfte ich zwei Gletscher queren und Berge über 3000 m besteigen. Die meiste Zeit war ich hier über 2000 Höhenmetern unterwegs und konnte trotz der täglichen Sommergewitter einiges an Strecke absolvieren.

Mit dem Ende des Hochgebirges, flachte der Weg immer weiter ab und die Berge wurden niedriger. Mit letzter Kraft machte ich auch hier ein paar große Etappen und erreichte tatsächlich am 27. Tag bereits mein Ziel Brescia. Dafür, dass sowohl der HW5 selbst 19 Etappen und der L1 auch 30 Etappen hat, bin ich doch sehr zufrieden, beide Wege und dazu noch das Verbindungsstück dazwischen, in 27 Tagen absolviert zu haben und tatsächlich von meiner Haustür aus einmal über die Alpen bis nach Brescia gelangt zu sein.

Fakten:

  • 27 Tage unterwegs
  • 840 km zurückgelegt
  • 37.000 Höhenmeter im Aufstieg
  • 31 km pro Tag

Ich hoffe euch haben die Berichte zu meiner diesjährigen Alpenüberquerung gefallen und eventuell auch die ein oder andere Person dazu motiviert, irgendwann selbst solch ein Abenteuer in Angriff zu nehmen. Jetzt geht es für mich erstmal wieder zurück in mein „normales“ Leben am Schreibtisch, bevor ich hoffentlich bald wieder ein neues Abenteuer beginnen kann. In diesem Sinne – bis bald 🙂

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f.hoehn
f.hoehn

31 Jahre alter Abenteurer aus der Nähe von Karlsruhe. Liebt Fernwanderungen aller Art und ist seit 2023 bereits mehr als 10.000 Kilometer gewandert. Verbringt die Zeit zu Hause gerne mit Kaffee trinken oder Pizzabacken.

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